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1997
übersetzt aus der "Flight International"/Juni 1997: McDonnell Douglas hofft, auf der Paris Air Show finale Verhandlungen mit potentiellen MD-95-Kunden abschließen zu können. „Unser Timing ist gut, weil wir Bestellungen 21 Monate vor der Auslieferung sichern wollen“ sagt MD-95-Vizepräsident Jim Phillips. „Zwölf Flugzeuge sollen laut Plan 1999 gefertigt werden und wir haben noch vier dieser Lieferpositionen Ende dieses Jahres unbesetzt, welche Ende 1997 besetzt werden sollten.“ McDonnell Douglas bestätigt, dass die britische Regionalfluggesellschaft debonair „ein sehr großes Augenmerk ist“. Phillips weiter: „ Wir haben noch keinen Verkauf abgeschlossen, aber wir haben großes Interesse von ihnen (debonair) und wir haben weitere Diskussionen in Paris.“ Die debonair gab bekannt, dass man ein Angebot seitens McDonnell Douglas im Zusammenhang für eine mögliche Bestellung für zehn MD-95 und fünf Optionen erhalten habe. Es wird deutlich gemacht, dass keine schnelle Vertragsunterzeichnung erwartet wird. Falls der Vertrag unterzeichnet wird, wird debonair der zweite Kunde für die MD-95 sein, während ValuJet weiterhin als Erstkunde Bestellungen und Optionen für 100 Flugzeuge hält. „Es gibt eine große Anzahl von anderen (Fluggesellschaften), die ungeduldig auf den Abschluss der Fusion mit Boeing warten“ sagt Phillips, der sich sicher ist, dass die MD-95 nicht durch die anstehende Übernahme durch Boeing gefährdet ist. „Die Fusion wird sich positiv für die Mitarbeiter und das Unternehmen auswirken und wir werden langfristige Unterstützung für dieses neue McDonnell Douglas-Produkt sehen.“
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